Grundlagen

Eigenkapital & EK-Quote

Die Eigenkapitalquote ist einer der wichtigsten Bonitätsfaktoren – sie zeigt, wie finanziell solid ein Unternehmen aufgestellt ist.

Was ist Eigenkapital?

Eigenkapital bezeichnet die finanziellen Mittel der Eigentümer – im Gegensatz zum Fremdkapital. Es setzt sich zusammen aus eingebrachtem Kapital, einbehaltenen Gewinnen und dem laufenden Jahresüberschuss.

Was ist die Eigenkapitalquote?

EK-Quote = Eigenkapital ÷ Gesamtkapital × 100. Eine Quote von 20–30 % gilt im Mittelstand als solide. Höhere Quoten signalisieren Stabilität und verbessern die Bonitätseinstufung deutlich.

Auswirkungen auf Finanzierungen

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